Pressespiegel

> Mozart, La finta giardiniera

Niedersächsische Musiktage – Rinteln, 24 September 2016

„In der musikalischen Leitung, eine weitere Italienerin, die temperamentvolle Giuliana Retali. Kein Wunder also, dass sich die Rintelner von der Musik und den schönen Stimmen begeistern ließen (...). An diesem Abend hat wirklich alles gepasst: die schöne Atmosphäre der Kirche (...) spiel-und

sangeslustige Künstler und Musik vom Allerfeinsten."

 

Claudia Masthoff, „Schaumburger Nachrichten“, 26 September 2016

 

 

> Niedersächsische Musiktage – Schloss Ippenburg, 25 September 2016

„FRISCHER, KNACKIGER MOZART. Das Hannoveraner Orchester Musica assoluta gibt, eigentlich doch in Widerspruch zu diesem Namen, das Opernorchester. Das sehr jung besetzte Ensemble spielt unter der Leitung von Giuliana Retali überaus wach und munter, lässt Mozarts Partitur frisch, knackig und transparent klingen (...). Dieses absurde Finale des zweiten Aktes gewinnt außerdem nicht unerheblich durch den virtuosen Schwung, den wiederum das Orchester einbringt.“

 

Jan Kampmeier, „NOZ“, 27 September 2016

 

 

> Joseph Haydn, Orlando Paladino

Concertgebouw Amsterdam – 21 Marzo 2009

„Alessandro De Marchi ha dimostrato un acuto senso teatrale, sposando una lettura piena di brio con una concertazione accurata e piena di dettagli (…). Ben condotti da tutti i membri del cast i lunghi recitativi, grazie anche alla realizzazione al cembalo da parte di Giuliana Retali.“

„Alessandro De Marchi zeigte eine tiefe theatralische Intuition, eine brillante Interpretation kombiniert mit einer ausführlichen und detaillierten Konzertierung. Die langen Rezitative waren sehr gut ausgeführt von der gesamten Besetzung, dank auch der Realisierung am Cembalo von Giuliana Retali.“

 

Edoardo Saccenti, „Operaclick“, 2009

 

 

> Giovanni Paisiello, La serva padrona

Freunde Alter Musik in Basel – 12 Mai 2007

„Im Musiksaal des Basler Stadtcasino stellen sie das Stück in einer bejubelten konzertanten Aufführung vor. Sie wurde getragen von den Solisten: Antonio Abete, einem der Stars der Alte Musik-Szene, als Uberto und Marina Comparato als Serpina (…). Das Orchester spielte farbreich und mit Brio; Giuliana Retali begleitete die Rezitative mit improvisatorischer Phantasie und Witz.“

 

Alfred Ziltener, „Basler Zeitung“, 14 Mai 2007